Schulhundkonzept der WBG

Unser Schulhund Nessie,

Nessie ist ein Groenendael (Belgischer Schäferhund) und 2015 geboren. Sie wurde bereits seit ihrer frühen Jugend eingearbeitet, hat viel in der Hundeschule gelernt und sich zu einem besonders geeigneten Schulhund entwickelt.

Sie verfügt neben ihrer Ausbildung über eine sehr gute Sozialisierung, hat ein freundliches Wesen und ist sehr aufmerksam. Zudem kann sie Situationen sehr sicher einschätzen und auf die Schülerinnen und Schüler richtig reagieren.

 

„Wir sind so gern in der Natur, weil sie kein Urteil über uns hat.“
(Arthur Schopenhauer)

 

Einige nachgewiesene Effekte durch den Einsatz von Schulhunden:

  • Förderung der emotionalen und sozialen Intelligenz der SchülerInnen
  • Verbesserung der Motivation und Kommunikationsfähigkeit
  • Übernahme von Verantwortung für sich, den Schulhund und die Gruppe
  • gewissenhafte Aufgabenerfüllung
  • Förderung der Selbstwahrnehmung und des Selbstbewusstseins sowie des ethischen Verhaltens und der Rücksichtnahme
  • Gestaltung von sozialer Interaktion
  • der Hund als Reflektor für das eigene Verhalten
  • ein besseres Verständnis für den Umgang mit Hunden erlangen

 

Für einen Hund zählt es nicht, ob ein Mensch klüger oder dümmer, ärmer oder reicher ist, er spürt vielmehr die Individualität des Menschen und nimmt ihn so an, wie er ist.

Lernen mit Tieren fördert die emotionale und soziale Intelligenz der Schülerinnen und Schüler. Lernen ist immer von Emotionen begleitet. In einer angenehmen Lernumgebung lernt es sich einfach besser und einfacher. Die Anwesenheit eines Tieres im Klassenraum gestaltet die Lernumgebung positiv, es entsteht eine lockere freundliche Atmosphäre und körperliche und verbale Aggressionen gehen deutlich zurück. Es finden Lernprozesse statt, die sich durch klassische kognitive Lerntheorien nur begrenzt erklären lassen.