„Westlich der Zeit“ in der Willy – Brandt – Gesamtschule
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Am Donnerstag, 17. Januar um 19:30 Uhr wird in der Willy–Brandt–Gesamtschule das Musikprojekt „Westlich der Zeit“ zur Aufführung kommen. In dieser multimedialen Aufführung wird die Geschichte des „Verlorenen Volkes“ der Hebriden-Insel St. Kilda erzählt. Das dort seit Jahrtausenden lebende Volk sah sich 1930 nicht mehr in der Lage, unter den rauen Bedingungen der Vulkaninsel weiter überleben zu können und evakuierte größtenteils nach Schottland. Die Einwohner von St. Kilda haben Bruchstücke von mythischen Erinnerungen und unlösbare Rätsel einer letzten archaischen Kultur im westlichen Europa hinterlassen. Die Schülerinnen und Schüler der WBGS versuchen diese insularen Kulturen des Nordens wieder in Erinnerung zu rufen. Wie haben sich die Menschen von St. Kilda gefühlt? Wie lebt man, wenn man ohne Bäume, ohne Spiegel und ohne Geld aufwächst, wenn man immer nur auf Felsen und auf das Meer blickt? Mit diesen Fragen haben sich die Schüler beschäftigt. Am Donnerstag werden sie versuchen, die Antworten zu liefern, mit Tanz, keltischer und zeitgenössischer Musik, Erzählungen sowie Video-Installationen. Unterstützt werden sie von dem Tänzer und Choreographen Michael Hall, dem britischen Komponisten David Graham und der Pianistin Susanne Kessel.
Eintritt frei
Die Einladung an die SchülerInnen und Eltern im PDF-Format
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